Strom tanken im Netzwerk

Vattenfalls Deutschland-Chef Tumo Hatakka fährt dabei selbst seit mehr als zwei Jahren einen elektrisch betriebenen BMW i3 als Dienstfahrzeug. Damit ist Hatakka Vorreiter in seinem Unternehmen – bis 2020 soll die 3.500 Firmenwagen umfassende Dienstflotte des Unternehmens in ganz Europa auf Elektroantrieb umgestellt werden.

Damit bei einer derartigen Umstellung niemand – im wahrsten Sinne des Wortes – auf der Strecke bleibt, braucht es ein verlässliches Netz an Ladestationen. Unter dem Namen „InCharge“ hat Vattenfall deshalb ein nordeuropäisches Netzwerk an Ladestationen ins Leben gerufen, das kontinuierlich ausgebaut wird. Mit einer speziellen Ladekarte, die an allen zum Netzwerk gehörenden Stationen funktioniert, können Fahrer von E-Autos ihre Fahrzeuge bequem und sicher mit Strom “betanken“.

McDonalds Vattenfall Niederlande_Stromstation

In den Niederlanden können die Gäste von McDonald’s-Restaurants nun auch ihre Elektroautos laden – Vattenfalls Tochter NUON macht’s möglich.

Kooperationen mit starken Partnern, etwa McDonalds in den Niederlanden, haben dazu geführt, dass sich das Netz an Ladepunkten zunehmend verdichtet. Ob auf Firmenparkplätzen oder zu Hause – Vattenfall hat längst Angebote parat. Mit eigenen Ladeboxen können Kunden ihre Elektroautos problemlos vor der eigenen Haustür oder in der eigenen Garage aufladen. In Kombination mit einer eigenen Photovoltaikanlage und selbst produziertem Solarstrom lässt sich dabei nicht nur bares Geld sparen, sondern auch sicherstellen, dass das Elektroauto wirklich mit fossilfreiem Antrieb fährt.