Das Eröffnungswochenende

Spielen, denken, hören, tanzen:
Am Eröffnungswochenende gibt es die Zukunftsszenarien des Futuriums für alle Sinne zu entdecken.
Und Menschen jeden Alters. Schon Schüler begeben sich hier auf Zeitreise. Am Samstag blühen die (nur scheinbar) verrückten Ideen.
Das ganze Wochenende über darf getüftelt werden.

Die Zukunft? Ein Kinderspiel! Eine Reihe von Angeboten machen das gesamte Wochenende über Zukunftsszenarien im Hier und Jetzt erfahrbar.
Für Schüler gibt es einiges zu spielen und spekulieren: interaktive Audiowalks, Experimente, Stadtexpeditionen mit Rollenspielen oder kreative Zeitreisen.

Futuristische Beats: Von Freitag- bis Sonntagabend legen DJ RB_JUMBO, Arno Cao, Jazzmin und hansi_brise auf.

Der Freitag gehört den Schülern

„Zukunft macht Schule“ heißt es am Freitag, 6. September, im Futurium. Dann dreht sich alles um die Bildungsarbeit des Hauses. Berliner Schulklassen konnten sich für Führungen und Workshops zu den Zukunftsthemen Arbeit, Gesundheit, Ernährung, Städte und Energie anmelden. Die Bildungslounge wendet sich an Erwachsene: Lehrer und Interessierte tauschen sich über Zukunftsthemen und neue Unterrichtskonzepte aus. Sie können die Bildungsangebote des Futuriums kennenlernen und Kurzvorträge zur Zukunft der Schule hören.

Was nützt all das Hightech, wenn der Schlüssel zu einer friedlichen Zukunft in uns selber liegt? Einer der Denkräume des Futuriums.

Visionen verstehen, Denkräume erkunden

Visionen für die Wissenschaft des 21. Jahrhunderts sind am Samstag das Thema im Forum des Futuriums. Es diskutieren Prof. Dr. Sheila Jasanoff (Direktorin des Science, Technology and Society-Programms der Harvard University) und Martin Rees (Königlicher Astronom, vormals Präsident der britischen Akademie der Wissenschaften und Mitgründer des Centre for the Study of Existential Risk an der University of Cambridge).

Lebensmittel aus dem Labor, Medizinroboter, Energie aus dem All – alles scheint möglich im Denkraum „Technik“.

Wo die Visionen blühen

Zukunftsutopien querdenken, das macht Spaß. Welche – nur scheinbar – verrückten Ideen könnten unser Leben von morgen prägen?
Am Eröffnungs-Samstag bekommt der geneigte Besucher die schrägen Perspektiven als Impulsvorträge serviert:
„In der Zukunft werden Mensch und Maschine ganz verschmolzen sein“,
ist zum Beispiel eine These. Ein andere: „In der Zukunft wird es keine Chefs mehr geben.“ Ein Dritter behauptet: „In der Zukunft haben Tiere die
gleichen Rechte wie Menschen“. Das alles ist überaus diskussionswürdig – genauso wie die Forschungsansätze und Ideen, die auf „Zukunftsinseln“ vorgestellt werden.

Im Lab wird getüftelt und gebastelt – das ganze Eröffnungswochenende über.

Open Lab: Experimente frei!

Die Werkstatt des Futurium Labs ist während des gesamten Wochenendes geöffnet. Wer Lust zum Basteln und Tüfteln hat, ist willkommen: Experimente,
Elektrobausätze oder kreative Design-Aufgaben zu den Ausstellungsthemen laden zum Mitmachen ein. Im Showcase des Futurium
Labs können die Besucher interaktive Exponate ausprobieren –
und sich direkt mit den Künstlern über ihre Arbeit an Zukunftsthemen austauschen. Auch Führungen durch das Haus werden das gesamte Wochenende
über angeboten. Für Kinder gibt es eine Rallye durch die Ausstellung und spezielle Kinderführungen.