Zeig uns dein Lieblingstrikot! Hier sind die Gewinner!

Gemeinsam mit bwin wollten wir wissen: Was ist dein Lieblingstrikot von Union? Viele spannende Einsendungen haben uns erreicht. Zwei von ihnen haben wir als Gewinner ausgewählt – sie können sich über ein Jahresabo des Fanmagazins U.N.V.E.U. bzw. über zwei VIP-Tickets für die Partie gegen Magdeburg freuen.

Hier sind die Gewinner!

Berührend ist die Geschichte, die uns Cati Hinz zu ihrem Trikot erzählt hat. „Ich habe mir ein Union Trikot als Erinnerung an meinen verstorbenen Papa machen lassen. Der war Unioner und Mitglied im Verein. Damals gingen wir immer gemeinsam zu den Heimspielen, jetzt lebt er leider nicht mehr. Aber ich werde voller Stolz dieses Trikot mit seinem Namen durch die Welt tragen“, sagt Hinz und hat noch einen eigenen Hashtag parat: #wiederVatersodieTochter

Die Geschichte zum Lieblingstrikot von Sylvia Kegel spielt noch zu Zeiten der DDR:

„Der letzte Spieltag in der Saison 78/79 wird für mich immer eines meiner schönsten Union-Auswärtsfahrten bleiben“, erinnert sich Kegel und muss eine kleine Vorgeschichte erzählen:

„Beim letzten Spiel in Riesa haben wir Unionfans die Stadt so unsicher gemacht, dass für alle Fans absolutes Reiseverbot nach Riesa deklariert wurde. Trotzdem wollten die Fans natürlich zum letzten Spiel der Saison nach Riesa reisen. Da hatte ein Union-Fan eine wirklich geniale Idee, dieses Verbot zu umgehen. Er mietete drei Dampfer, die uns von Dresden nach Riesa bringen sollten. So ging es also sehr früh mit dem Zug nach Dresden, um dann entspannt bei herrlichsten Sonnenschein stundenlang die Elbe lang zu schippern. Kurz nach eins kamen wir dann in Riesa an und marschierten über den Marktplatz Richtung Ernst-Grube-Stadion. Die Polizei hatte mit einem großen Aufgebot den Bahnhof gesperrt und die Straßen Richtung Riesa kontrolliert.

Irgendwann wurde die Polizei informiert, dass hunderte Union-Fans am Stadion sind. Doch als die Polizei kam, waren wir fast alle schon im Stadion und feierten unseren Geniestreich.

Irgendwie bekamen die Spieler von Union mit, warum trotz Verbote so viele Fans im Stadion waren. Ich weiß nicht, ob es unsere Aktion war oder der 2:1 Sieg am letzten Spieltag. Jedenfalls warfen die Spieler – was damals ein Novum war – ihre Trikots in den Fanblock und ich ergatterte das Trikot Nummer 11 von Michael Paschek. Seit fast 40 Jahren ist dies nun mein größter Union-Schatz.“